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Sa 24.8.2024, 21:00 Uhr
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Konzerte | Konzert

Mayra Andrade in Concert

Staatsoper Hannover

Kapverdischer Groove im Opernhaus Geht es um die kapverdische Musik des 21. Jahrhunderts, dann ist sie die Stimme der Zukunft. Die international gefeierte Sängerin Mayra Andrade mixt den Groove der Kapverden mit Soul, Afrobeat, Fado, Chanson, Jazz, Flamenco … Sie ist im wahrsten Sinne eine Wanderin zwischen den Welten: Geboren von kapverdischen Eltern auf Kuba, lebte sie später nicht nur auf den Kap Verden, sondern unter anderem auch im Senegal, in Angola, Deutschland, Frankreich und Portugal. Von all diesen Orten hat sie musikalische Einflüsse aufgenommen, die sich in ihren Songs spiegeln. 2005 nahm die damals zwanzigjährige Mayra Andrade ein Duett mit Charles Aznavour auf, zwei Jahre später veröffentlichte sie ihr Debütalbum Navega, für das sie den „BBC Radio 3 Award for World Music“ in der Kategorie „Newcomer“ erhielt. Mehrere Alben und zahlreiche internationale Konzert-Tourneen folgten. Ihren immer überraschenden, gefühlvollen und mitreißenden Sound präsentiert sie in ihrem Konzert in Hannover im bezwingend intimen Dialog mit Gitarrist Djodje Almeida.
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Fatoumata Diawara in Concert

Staatsoper Hannover

Sie sang mit Paul McCartney, Oumou Sangaré, Herbie Hancock oder Flea von den Red Hot Chili Peppers, wurde mehrfach für den Grammy Award nominiert und wird weltweit für ihren einzigartigen Mix aus Genres wie Afrobeat, Jazz, Pop, Electro, Rock, Hip-Hop und Ska gefeiert: Fatoumata Diawara. In der Elfenbeinküste geboren und in Mali aufgewachsen, gelang ihr 2011 mit ihrem Debütalbum Fatou der internationale Durchbruch. Heute zählt Fatoumata Diawara zu den wichtigsten Vertreterinnen der modernen afrikanischen Musik. In ihren Songs tritt sie für mehr Rechte und Selbstbestimmung von Frauen ein, außerdem engagiert sie sich im Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung und für eine bessere Zukunft der Mädchen in Afrika. Ihr aktuelles Bühnenprogramm heißt „London Ko“, genauso wie ihr jüngstes Album, für das sie mit Damon Albarn von den Gorillaz zusammengearbeitet hat. Mit dem Ausdruck „London Ko“ bezeichnet Fatoumata Diawara einen imaginären Kontinent, in dem Europa und Afrika zusammenkommen. Im Juni ist die Singer-Songwriterin mit der zugleich klaren und rauen Stimme im Rahmen der Reihe Stimmen auf der Bühne des Opernhauses zu erleben. Lust auf einen Sundowner im Opernhaus? Ab 19:45 Uhr stimmt Viktoria von „Hannover Voices“ im Lavesfoyer mit Popmusik auf das Konzert ein. „Hannover Voices“ ist ein Kooperationsprojekt unter Trägerschaft der Diakonisches Werk Hannover gGmbH mit der Sängerin Ayda Kırcı und der Staatsoper Hannover. Es fördert junge musikalische Menschen zwischen 13 und 25 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund und bietet ihnen die Möglichkeit, im gesamten Stadtgebiet aufzutreten.
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2. Kammerkonzert

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

Die Kammerkonzerte des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover wurden vor über 150 Jahren als Quartettabende des Konzertmeisters Joseph Joachim gegründet und bestehen als beliebte Konzertreihe bis heute. Auch 2024/25 spielen verschiedene Ensembles Konzerte mit selbst zusammengestellten Programmen. Neben den traditionellen Sonntagskonzerten im Landesmuseum, die ab Herbst wegen der großen Nachfrage jeweils zweimal stattfinden werden, gibt es eine neue Kammerkonzertreihe im Sprengel Museum.
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2. Sinfoniekonzert: Wellenlänge

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

Dirigent: Stephan Zilias Oboe: Raquel Pérez-Juana Rodríguez Slam-Poetry: Paulina Behrendt Raschèr Saxophone Quartet Niedersächsisches Staatsorchester Hannover Benjamin Britten (1913–1976): Arethusa aus Sechs Metamorphosen für Solo-Oboe op. 49 Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Ouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt op. 27 Joseph Haydn (1732–1809): Sinfonie Nr. 39 g-Moll La Tempesta di Mare Hob. I:39 Paulina Behrendt (*2001): Slam-Poetry Brett Dean (*1961): Water music Musik kann für uns wie Wasser sein: Manchmal plätschert sie ganz ruhig dahin, doch oft reicht ein winziger Impuls, um sie in Bewegung zu setzen. Dann entstehen wie von selbst hohe Wellen, die urplötzlich über uns hereinbrechen. Oder es entwickelt sich ein tosender Sturm. Ausgewählte Musikwerke, die solch zeitlose Naturphänomene beschreiben, werden in diesem Konzertprogramm poetisch kombiniert. Denn die Faszination zur Natur erkennen wir sowohl in den klassischen Klängen Joseph Haydns, als auch in den kraftvollen Worten eines Slam-Poetry-Textes oder der geräuschhaft-dynamischen Musik eines zeitkritischen Komponisten wie Brett Dean. So wird das Konzert zur Hommage an das uns alle verbindende, existentielle und wandelbare Lebenselement in all seinen schönen, schrecklichen, inspirierenden und erhaltenswerten Erscheinungen. Einführung: 45 Minuten vor Beginn Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
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1. Kammerkonzert: Mythen und Legenden

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

Mit Max Eisenhut | Larissa Henning | Tobias Schiessler Niedersächsisches Staatsorchester Hannover Dramaturgie: Birgit Spörl Werke für Posaunenquartett von Anton Bruckner, Claude Debussy, Eric Ewazen u.a. Landesmuseum Hannover Die Kammerkonzerte des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover wurden vor über 150 Jahren als Quartettabende des Konzertmeisters Joseph Joachim gegründet und bestehen als beliebte Konzertreihe bis heute. Auch 2024/25 spielen verschiedene Ensembles Konzerte mit selbst zusammengestellten Programmen. Neben den traditionellen Sonntagskonzerten im Landesmuseum, die ab Herbst wegen der großen Nachfrage jeweils zweimal stattfinden werden, gibt es eine neue Kammerkonzertreihe im Sprengel Museum.
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1. Sinfoniekonzert: Weite

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

Dirigent: Markus Stenz Klavier: Claire Huangci Niedersächsisches Staatsorchester Hannover Hector Berlioz (1803–1869): Ouvertüre Le Carnaval Romain op. 9 Franz Liszt (1811–1886): Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur Anton Bruckner (1824–1896): Sinfonie Nr. 7 E-Dur WAB 107 Die Werke dieses Konzertprogramms sind geprägt durch dichte, gehaltvolle Klänge, die gleichzeitig grenzenlos und weit bleiben. So öffnen sie alle unsere Sinne, damit wir die unendlichen Möglichkeiten der Musik noch weiterdenken können. Eine wohl nie enden wollende, sich meisterhaft fortspinnende Idee ist in Franz Liszts 2. Klavierkonzert zu verfolgen. Dieses musikalische Prinzip verband ihn unmittelbar mit Hector Berlioz, der Liszt bewunderte. Nach dieser Art der spirituellen Verbindung zu vorausgegangenen Idolen, nach der wir alle uns von Zeit zu Zeit sehnen, suchte auch Anton Bruckner mit seiner groß dimensionierten 7. Sinfonie. Einführung: 45 Minuten vor Beginn Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
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Eröffnungskonzert

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

Musikalische Leitung: Mario Hartmuth | Piotr Jaworski | Masaru Kumakura | Stephan Zilias Mit: Shavleg Armasi | Lluís Calvet i Pey | Ketevan Chuntishvili | Ruzana Grigorian | Kiandra Howarth | Barno Ismatullaeva | Marco Lee | Beatriz Miranda | Luisa Mordel | Freya Müller | Darwin Prakash | Markus Suihkonen | Jeannine Michèle Wacker | Monika Walerowicz | Meredith Wohlgemuth Chor der Staatsoper Hannover Niedersächsisches Staatsorchester Hannover Mit einem großen Eröffnungskonzert begrüßen Intendantin Laura Berman und ihr Team das Publikum zur neuen Saison. Zusammen mit Sänger:innen des Opernensembles, dem Niedersächsischen Staatsorchester und den Dirigent:innen der Staatsoper wird das pralle, abwechslungsreiche Programm der kommenden Monate präsentiert.
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Sommerprojekt Abschlusskonzerte

Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen

Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen Dirigent: Gábor Hontvári Gustav Mahler (1860-1911): Sinfonie Nr. 7 in e-moll Das Junge Philharmonische Orchester Niedersachsen mit der 7. Sinfonie von Gustav Mahler   Vom 31.7. bis 4.8.2024 ist das Junge Philharmonische Orchester Niedersachsen mit der 7. Sinfonie von Gustav Mahler in Hannover, Braunschweig, Walsrode und Berlin zu Gast. Die 7. Sinfonie wird von allen seinen Sinfonien am seltensten einzeln aufgeführt, daher ist dies sicherlich ein Ereignis, das es nicht zu verpassen gilt.   Das Werk, zwischen 1904 und 1905 kombiniert, umfasst fünf Sätze und wird oft als "Lied der Nacht" bezeichnet. Es beginnt mit einem düsteren ersten Satz und umfasst zwei lyrische "Nachtmusiken", ein unheimliches Scherzo und ein festliches Finale. Mit ihrer vielfältigen Orchestrierung und komplexen Struktur erkundet die 7. Sinfonie eindrucksvoll die Grenzen der spätromantischen Musik. Die Uraufführung fand 1908 in Prag unter der Leitung des Komponisten statt.   Das Junge Philharmonische Orchester Niedersachsen ist ein junges Orchester mit Musiker:innen unterschiedlicher Herkunft. Es lebt von seiner Vielfalt, bei der angehende Profis und musikbegeisterte Laien aus Niedersachsen, dem gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus das gemeinsame Ziel verfolgen, große sinfonische Werke auf die Bühne zu bringen. Das 1989 ins Leben gerufene Orchester ist seit jeher ehrenamtlich organisiert und lebt vom freiwilligen Engagement seiner Mitglieder. 31.07. 19.00 Uhr - St. Johannis Braunschweig 01.08. 19.30 Uhr - Admiralspalast Berlin 03.08. 19.00 Uhr - Stadthalle Walsrode 04.08. 18.00 Uhr - NDR Großer Sendesaal Hannover Eintritt in Braunschweig und Walsrode auf Spendenbasis
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Gezeitenkonzerte 2024 - "Miteinander!"

Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen

Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen Dirigent: Daniel Beyer Solist: Matthias Kirschnereit Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Sinfonie Nr. 32 in G-Dur, KV 318 Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Klavierkonzert Nr. 21 in C-Dur, KV 467 Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893): Romeo und Julia Alexander Porfirjewitsch Borodin (1833-1887): Polowetzer Tänze: 1. Introduzione andantino / 2. Allegro vivo Klaus Badelt (*1967): Pirates of the Carribean, Symphonic Suite Josef Strauss (1793-1866): Ohne Sorgen! Polka schnell Op. 271 Bedrich Smetana (1824-1884): Tanz der Komödianten aus: Die verkaufte Braut Das JPON kehrt nach Bunderhee zurück und spielt in der wunderschönen Reithalle im Polderhof. Mit dem Dirigenten Daniel Beyer und dem Solisten Matthias Kirschnereit werden wir ein reizvolles Programm mit Filmmusik, einem Klavierkonzert und einer Sinfonie erarbeiten und aufführen.
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Junges Philharmonisch Orchester Niedersachs

Orchester Niedersachs

Das JPON ist ein junges Orchester von angehenden Profis und musikbegeisterten Laien aus Niedersachsen und dem gesamten Bundesgebiet.
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Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam

Scharoun Theater Wolfsburg

Musikalische Leitung: Elim Chan Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre „Die Hebriden“ op. 26 (MWV P 7) Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 in A-Dur op. 90, „Italienische“ (MWV N 16) Sergej Prokofieff: Suite aus dem Ballett „Romeo und Julia“ op. 64a Vom Naturschauspiel der vor Schottland liegenden Inselgruppe Hebriden mit ihrer berühmten Fingalshöhle auf seiner Reise 1829 ergriffen, skizzierte der 20­jährige Mendelssohn Bartholdy noch am selben Tag die Anfangstakte eines neuen Werkes in einem Brief an die daheimgebliebene Familie. Nach Hause zurückgekehrt, entwickelte er aus diesen 21 Takten seine Ouvertüre „Die Hebriden“. Seine Musik stellt keinen Bezug zum sagenumwobenen Umfeld her, sondern konzentriert sich ganz auf die Schilderung des Naturphänomens und entwirft ein atmosphärisches Porträt von Wasser, Meer und Wind. Die Sinfonie Nr. 4 in A­Dur op. 90, „Italienische“ (MWV N 16) von Felix Mendelssohn Bartholdy entstand 1833 und zählt heute zu den beliebtesten und meistgespielten Orchesterwerken des Komponisten. Inspiriert von den Eindrücken seiner Italienreise 1830 entwarf er ein musikalisches Kaleidoskop eines Landes, das für den jungen Komponisten damals mehr bedeutete als Sonne, Strand und Meer. Die repetierenden Holzbläser sind der Pulsschlag in diesem lebendig gewordenen sonnendurchfluteten Gemälde voller temperamentvoller Lebenslust und Heiterkeit. Im Dezember 1934 reiste Sergej Prokofjew ins damalige Leningrad, um am Kirow-Theater – dem heutigen Mariinsky-Theater – über eine abendfüllende Ballettmusik zu verhandeln. Prokofjew gelang das seltene Kunststück, Shakespeares Drama „Romeo und Julia“ ebenbürtig in eine andere Kunstform zu überführen. Nach einem kurzen anfänglichen Misserfolg gilt das Stück heute als eines der besten Ballette überhaupt, geprägt von zartschmelzenden Melodien und dynamischen Tänzen, teils aberwitzig virtuos, teils mitreißend durch ihre kraftvollen Rhythmen. Das bedeutende niederländische Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam ist eines der besten Orchester der Welt. Seit seiner Gründung im Jahr 1888 arbeitet es mit führenden Dirigent:innen und Solist:innen zusammen. Das Orchester spielt jährlich etwa achtzig Konzerte im Concertgebouw und vierzig weitere an den weltweit renommiertesten Veranstaltungsorten. Die Akademie des Concertgebouw Orchestra bildet talentierte junge Musiker:innen aus, während im „Concertgebouworkest Young“ versierte Musiker:innen im Alter von 14 bis 17 Jahren aus ganz Europa zusammenkommen. Elim Chan gilt als eine der vielversprechenden Dirigentinnen der jüngeren Generation und ist die erste weibliche Gewinnerin der „Donatella Flick Conducting Competition“ 2014. Elim Chan erhielt ihre Ausbildung am Smith College und an der University of Michigan. Seit der Saison 2019/2020 ist sie Chefdirigentin des Antwerp Symphony Orchestra, seit 2018/2019 Principal Guest Conductor des Royal Scottish National Orchestra. In der Saison 2021/2022 debütierte sie u.a. beim Sinfonieorchester Basel, Boston und St. Louis Symphony Orchestra, Mahler Chamber Orchestra, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Orchestre National de Lyon und der Jungen Deutschen Philharmonie. Zu den Höhepunkten vergangener Spielzeiten zählen Auftritte u.a. mit dem Orchestre Naional de Lille, Barcelona Symphony Orchestra, Konzerthausorchester Berlin, Göteborger Symponiker, Niederländische Philharmoniker, Royal Stockholm Philharmonic sowie City of Birmingham Symphony Orchestra. Ein Konzert der Volkswagen Group
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7. Sinfoniekonzert: Momentaufnahmen

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

Dirigent: Ainārs Rubiķis Solistin (Saxofon): Asya Fateyeva Niedersächsisches Staatsorchester Hannover Modest Mussorgski (1839–1881): Ouvertüre und Gopak zu Der Jahrmarkt von Sorotschinzy Alexander Glasunow (1865–1936): Konzert für Altsaxofon und Streichorchester op. 109 Modest Mussorgski: Bilder einer Ausstellung (Instrumentation: Maurice Ravel) Meisterhafte Programmmusik sind die Werke von Modest Mussorgski, in denen er mit Vorliebe in die russische Literatur- und Märchenwelt eintauchte und die herrlichsten Momentaufnahmen voll Fantasie, Innigkeit und Spannung zauberte. So auch in seiner Oper Der Jahrmarkt von Sorotschinzy, die er nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolai Gogol komponierte und in die er allerlei Volkslieder, komische Momente, Liebesverwicklungen, Gerüchte und Geschichten einarbeitete. Die klangfarbenfrohen Schilderungen des lebhaften Jahrmarktgeschehens sind in der schillernden Ouvertüre gleichermaßen wie im Gopak, einem ukrainischen Volkstanz, nachzuempfinden. Noch berühmter wurde Mussorgskis Zyklus Bilder einer Ausstellung, den er selbst nur für Klavier komponierte und der erst durch die Orchestrierung Maurice Ravels seinen Triumphzug durch die internationalen Konzertsäle antrat und die Zuhörer immer wieder in die geheimnisvollen Welten von Märchenfiguren, beeindruckenden Monumenten oder des Lebensalltags versetzt. So vertraut wie die Klänge der Bilder einer Ausstellung sind uns heute wohl auch die Klänge eines Saxofons, welches aus Jazz-, Soul- und Rockmusik nicht mehr wegzudenken ist. Als Soloinstrument in einem klassischen Konzert, wie dem 1934 komponierten Konzert für Altsaxofon und Streichorchester von Alexander Glasunow, haben es wohl die wenigsten gehört. Erst 1840 wurde das Instrument von seinem Namensgeber Adolphe Sax als in den tiefen Lagen voll und rund klingende Alternative zu den klassischen Holzblasinstrumenten entwickelt. Wunderbar präsentieren wird dies die 1990 in der Ukraine geborene Internationale Adolphe-Sax-Preisträgerin Asya Fateyeva, die mit zehn Jahren das Saxofon für sich entdeckte und sich als Botschafterin des bislang unterrepräsentierten klassischen Saxofonrepertoires versteht. Am Dirigentenpult unterstützt sie bei ihrer Mission der lettische Dirigent Ainārs Rubiķis, der zuletzt Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin war und in diesem Konzert erstmals zu Gast beim Niedersächsischen Staatsorchester ist. Einführung: 45 Minuten vor Beginn ca. 1 Stunde 20 Minuten, eine Pause Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
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8. Sinfoniekonzert: Lebensenergie

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

Dirigentin: Gemma New Solist (Klarinette): Sebastian Manz Niedersächsisches Staatsorchester Hannover Salina Fisher (*1993): Rainphase Aaron Copland (1900–1990): Konzert für Klarinette, Streicher, Harfe und Klavier Ludwig van Beethoven (1770–1827): Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 Woraus zieht man persönliche Energie? Was macht das Leben lebenswert? Der Einklang mit der Natur? Freiheit und Individualität? Kulturelle Verbundenheit? Drei sehr persönliche musikalische Entwürfe dazu stellt dieses Konzert vor. „Die Schönheit und das Chaos des Regens in Wellington haben mich inspiriert, musikalisch darauf zu reagieren. Rainphase greift Eigenschaften von Wasser als Regen auf: seine Form und Formlosigkeit, Transparenz und Dichte, Energie und Ruhe“, sagt die 30-jährige neuseeländische Komponistin Salina Fisher über ihr 2015 komponiertes Orchesterwerk, für welches sie ein Jahr später als bis dahin jüngste Preisträgerin mit dem neuseeländischen Preis für zeitgenössische Musik SOUNZ Contemporary Award ausgezeichnet wurde. Auf der Suche nach einem typischen amerikanischen Klang in der klassischen Musik war der aus New York stammende Komponist Aaron Copland Zeit seines Lebens. Sein von Benny Goodman in Auftrag gegebenes Klarinettenkonzert vereint darum ein klassisches Instrumentarium aus Soloklarinette, Streichern, Harfe und Klavier mit Jazzklängen. Aber auch wehmütige Klänge finden sich in diesem Konzert, möglicherweise Aufarbeitungen Coplands häufigen Erfahrungen von Ausgrenzung infolge seiner jüdischen Abstammung, kommunistischen Sympathien und seiner Homosexualität. Die Vielschichtigkeit des Konzertes wird der aus Hannover stammende und seit 2010 die Soloposition des SWR Symphonieorchesters Stuttgart innehabende Klarinettist Sebastian Manz herausarbeiten. Schaffensenergie aus Motivation zur Befreiung von Fremdbestimmung dürfte Ludwig van Beethoven bei der Komposition seiner 7. Sinfonie beflügelt haben. Als Apell zur Völkerbefreiung wurde diese Sinfonie mit ihrem stürmischen Finalsatz auch von Zeitgenossen verstanden, zumal sie unmittelbar nach der Völkerschlacht 1813 im Rahmen eines Benefizkonzertes für die gegen Napoleon Kämpfenden uraufgeführt wurde. Nicht zuletzt mit dieser sprühenden Sinfonie sorgt die beim Niedersächsischen Staatsorchester Hannover debütierende und ebenfalls aus Neuseeland stammende Dirigentin Gemma New für einen energetischen Abschluss dieser Konzertsaison. Einführung: 45 Minuten vor Beginn ca. 1 Stunde 30 Minuten, eine Pause Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
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Rhapsody in Yellow: A Ping Pong Piano Battle

Schauspiel Hannover

KunstFestSpiele Herrenhausen Rhapsody in Yellow wurde ursprünglich vom steirischen herbst '22 und dem Singapore Art Museum in Auftrag gegeben, vom steirischen herbst '22 produziert und tourte 2023 zu den Berliner Festspielen. In einer Zeit wachsender Spannungen zwischen den Großmächten USA und China präsentiert Ming Wong eine virtuose musikalisch-filmische Performance. Auf der Bühne entspinnt sich ein wildes Klavier-Battle zwischen zwei Pianisten. Auf großer Leinwand wechseln Filmszenen von internationalen Klavierwettbewerben, historischen Konzertaufnahmen und rasanten Tischtennismatches. Rhapsody in Yellow entfacht ein audiovisuelles Feuerwerk: Auf der Bühne beginnt ein wildes Klavier-Duell zwischen zwei Pianisten, die sich in rasendem Tempo mit Passagen aus Gershwins Rhapsody in Blue und Chengzongs Yellow River Piano Concerto gegenseitig befeuern. Über den Köpfen der Pianisten remixt der bildene Künstler und Regisseur Ming Wong indes historisches Filmmaterial des berühmten Staatsbesuchs Richard Nixons bei Chinas kommunistischen Führer Mao Zedong, Archiv-Material aus internationalen Klavierwettbewerben, historische Konzertaufnahmen und rasante Tischtennismatches. In einer Zeit wachsender Spannungen zwischen den USA und China erleben wir hier, was in den 1970er Jahren als „Ping-Pong“-Diplomatie der beiden aufsteigenden Weltmächte USA und China bezeichnet wurde. Von Klassikern der Moderne, Popkultur, Sport und Fernsehen zu Panzern und Handelskriegen zeichnet Rhapsody in Yellow das unbeständige politische Gleichgewicht zwischen den Vereinigten Staaten und China nach, in einem Duett aus Zwietracht und Harmonie, Chaos und Glück, Humor und Pathos. Englisch mit deutschen Übertiteln ca. 1 Stunde 15 Minuten, keine Pause 18:45 Einführung mit Ming Wong und Ingo Metzmacher
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How I Met Puccini - Giacomo und Gioachino

Scharoun Theater Wolfsburg

Quartett mit Klarinette (Letizia Elsa Maulà), Cello (Jean-Baptiste Schwebel), Kontrabass (Valen-tina Ciardelli) und Klavier (Stefano Teani) „How I Met Puccini - Giacomo und Gioachino“ ist ein musikalisches Projekt des New Phoenix En-sembles und Valentina Ciardelli, welches zwei der größten italienischen Komponisten gewidmet ist - anlässlich der Ernennung Pesaro, partnerschaftlich verbunden mit der Stadt Wolfsburg, zur italienischen Kulturhauptstadt 2024 und im Rahmen der Feierlichkeiten zum diesjährigen Italie-nischen Nationalfeiertag der Italienischen Konsularagentur Wolfsburg. Weltweit wird in diesem Jahr an den 100. Todestag des großen Maestro Giacomo Puccini erinnert, dessen Fähigkeit, eine magische und großartige Kunst zu schaffen, auch heute noch das Publikum in ihren Bann zieht. In seinen Opern wechseln sich intensives Drama und einfache Gefühle in ma-jestätischen Kulissen ab, alles getragen von einer Musik, die unverkennbar seine eigene ist. Besondere Anerkennung findet in diesem Jahr auch Gioachino Rossini, ebenfalls einer der erfolg-reichsten Komponisten der Musikgeschichte, dessen bis heute oft temperamentvolle Musik nichts von ihrer Wirkung eingebüßt hat. Er gilt als der bedeutendste Opernkomponist des Belcanto und somit zum berühmtesten Sohn der Stadt Pesaro, seinen Geburtsort. Die jungen und renommierten Mitglieder des New Phoenix Ensemble – Klarinette, Cello und Kla-vier – haben gemeinsam mit der etablierten Komponistin und Kontrabassistin Valentina Ciardelli ein innovatives Format definiert, welches beide Giganten zu einem künstlerischen Dialog einlädt und für die Zuhörer eine neuartige musikalische Erfahrung schafft. Puccinis Poesie und Rossinis Genius werden im Programm „How I Met Puccini - Giacomo und Gioachino“ an die moderne Sprache angepasst, ohne ihre Essenz zu verraten, mit dem Ziel sowohl Opernbegeisterte sowie junge Generationen an die Klassik heranzuführen. Die Italienische Konsularagentur freut sich, im Anschluss an das Konzert alle Gäste zu einem Glas Sekt einzuladen. Eine Veranstaltung der Italienischen Konsularagentur Wolfsburg in Kooperation mit dem Scharoun Theater Wolfsburg Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Wolfsburg und Volkswagen
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Klassik für Alle!

Scharoun Theater Wolfsburg

Moderation: Martin Weller Musikalische Leitung: Christian Fitzner Philharmonisches Kammerorchester Wernigerode Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36 Bedřich Smetana: „Die Moldau” (Sinfonische Dichtung Nr. 2 aus dem Zyklus „Mein Vaterland”) Arthur Honegger: „Pacific 231” In der Literatur wird Beethovens 2. Sinfonie (1803) und ihre Entstehung als ein wichtiges Zeugnis für die inneren Kämpfe Beethovens gewertet. Er komponierte das Werk, als seine beginnende Ertaubung deutlich wurde. Und es wird darüber hinaus ein Zusammenhang zum Heiligenstädter Testament vermutet, das Beethoven im Herbst 1802 geschrieben hat. „Die Moldau“ gilt als Meilenstein der Programmmusik. Darin zeichnet Bedřich Smetana den Lauf des gleichnamigen Flusses musikalisch nach, wodurch man als Zuhörer:in genau dem Flussverlauf von den Quellen bis zum finalen, breiten „Dahinfließen“ folgen kann. Mit seinem Werk „Pacific 231“ von 1923 gelang Arthur Honegger, einem der größten Komponisten des 20. Jahrhunderts, der internationale Durchbruch. Darin bringt er die sinnlich-physische Kraft und Geschwindigkeit, die Massivität und Unaufhaltsamkeit der Dampflock zum Ausdruck. Mit einem facettenreichen Programmrepertoire und jährlich über 100 Konzert-, Chor- und Opernaufführungen prägt das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode das städtische und regionale Musik- und Kulturleben. Eintritt: 10,– € auf allen Plätzen
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Staatsorchester Braunschweig und Maurice Steger: Kontraste

Scharoun Theater Wolfsburg

Staatsorchester Braunschweig Musikalische Leitung und Solist: Maurice Steger, Blockflöte Ralph Vaughan Williams: Fantasia on Theme of Thomas Tallis Georg Friedrich Händel: Concerto FDur für Altblockflöte und Streicher Samuel Barber: Adagio for Strings op. 11 Francesco Geminiani: Concerto per flauto dolce Nr. 11 nach der Corelli-Sonate op. 5 William Babell: Concerto Nr. 1 für Sopranblockflöte, 4 Violinen und b.c. Joseph Haydn: Hob.I:60 Symphonie in C-Dur („Il distratto“) Die „Fantasia on a Theme of Thomas Tallis“ ist ein 1910 in der Kathedrale von Gloucester uraufgeführtes einsätziges Werk für Streichorchester von Ralph Vaughan Williams über ein Thema des englischen Komponisten Thomas Tallis aus dem 16. Jahrhundert. Das „Adagio for Strings“ komponierte Barber 1936 während eines Studienaufenthalts am Wolfgangsee bei Salzburg. Die Uraufführung fand am 5. November 1938 unter Arturo Toscanini mit dem NBC Symphony Orchestra in New York statt. Das Werk gilt als Samuel Barbers populärste Komposition, wenngleich er selbst keinen Gefallen daran fand, weil er befürchtete, die Popularität dieses Werkes könnte sein weiteres kompositorisches Schaffen in den Schatten stellen. Haydns 60. Symphonie entstand ursprünglich als Begleitmusik für eine Komödie in fünf Akten, in der es um den im Titel erwähnten „geistesabwesenden“ Léandre geht. Ursprünglich wurde das Werk für die Bühne komponiert: Der erste Satz diente als Ouvertüre, die Sätze zwei bis fünf als Zwischenaktmusik, und der letzte als eine Art „Finale“ nach Ende des Theaterstücks. Konzerteinführung: 19:15 Uhr, Großer Saal (Martin Weller) Am Anschluss an das Konzert findet eine After-Show-Party im Foyer statt.
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14. Brunchkonzert: Händel in the Morning Vol. 2

Scharoun Theater Wolfsburg

Norddeutsche Barocksolisten Solistin: Milda Tubelytė, Mezzo-Sopran Solist: Josef Ziga, Violine Moderation: Martin Weller Ausschnitte aus Opern und Instrumentalwerken von Georg Friedrich Händel Milda Tubelytė stammt aus Litauen, wo sie 2005 ihre Gesangsausbildung an der Musik- und Theaterakademie Litauen begann, die sie 2010 an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg fortsetzte. Seit 2012 ist sie Ensemblemitglied am Staatstheater Braunschweig und stand hier u. a. als Cherubino in Mozarts „Le nozze di Figaro“, „Così fan tutte“ oder in Verdis „Rigoletto“ auf der Bühne. Der gefragte Solist, Kammermusiker und Instrumentalpädagoge Josef Ziga ist Preisträger nationaler und internationaler Violin-Wettbewerbe. Seit 1994 ist er Mitglied im Staatsorchester Braunschweig, seit 1997 als stellvertretender Konzertmeister. Die locker-informative Moderation übernimmt wieder der ehemalige Braunschweigische Orchesterdirektor Martin Weller, die Theatergastronomie sorgt thematisch passend für das leibliche Wohl. Die Karten sind aus organisatorischen Gründen nur im Vorverkauf erhältlich. Das Haus öffnet bereits um 10:30 Uhr. In der Zeit bis zum Beginn des Konzertes steht für die Konzertbesucher:innen schon ein Frühstücksbuffet bereit. Getränke sind im Preis nicht enthalten und müssen gesondert gezahlt werden.
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Sarah Maria Sun & Vanessa Porter: Yes, I will, Yes!

Scharoun Theater Wolfsburg

Mit Sarah Maria Sun (Sopran), Vanessa Porter (Schlagzeug), Axel Schäffler (Video) Komposition: Dieter Schnebel Sarah Maria Sun mit Dieter Schnebel. Eine Zusammenarbeit der Extraklasse Ein musikalisches Bühnenstück für Sopran und Schlagzeug über den Monolog der Molly am Ende des Romans „Ulysses“ nach James Joyce. Es handelt sich dabei um einen 80-seitigen Text ohne Punkt und Komma: die Nachtgedanken – und stark sexuellen Fantasien der Protagonistin. Sie werden teils gesprochen, teils virtuos gesanglich umgesetzt und interpretiert von der Sopranistin Sarah Maria Sun, der das Stück gewidmet ist. Die Begleitung besteht aus einem Schlagzeugpart (hauptsächlich Vibraphon) und andererseits aus einem Zuspiel einer zweiten Stimme (Sarah Maria Sun), zudem aus Hintergrundklängen synthetischer und stimmlicher Art. Das Stück ist ein Hymnus auf das Leben, bejahend wie es am Schluss heißt: „Yes, I Will, Yes!“ Sarah Maria Sun zählt zu den außergewöhnlichsten und weltweit führenden Interpretinnen der zeitgenössischen Musikszene. Ihre eindringliche schauspielerische und musikalische Interpretation beweist sie immer wieder in der Darstellung komplexer Frauenfiguren.
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Stimmflut 2024: Glücksbringer Reloaded

Scharoun Theater Wolfsburg

Vivo, Ansbach Mit: Viva Voce David Lugert, Bastian Hupfer, Heiko Benjes, Andreas Kuch Vocal Sampling: René Baños Pascual (Komposition, Arrangements, Lead & Backing Voices), Oscar Porro Jimenez (Bass), Reinaldo Sanler Maseda / Luis Alberto Alzaga Mora / Ruben Dario Perez Guerra (Lead & Backing Voices), Ramiro Alexander Pérez Guerra (Percussion-Stimme) und Aquabella Nadja Dehn, Anett Levander, Nina Rotner, Maria Tomaschke und Bettina Stäbert Die Stimmflut bricht auch 2024 wieder über Deutschland herein! Seit über 15 Jahren laden die A-cappella-Großmeister von VIVA VOCE herausragende Vokalakrobaten zu einer Nacht der Stimmen ein! Einen Konzertabend lang wird VIVA VOCE gemeinsam mit den mitreißenden Salsa-Rhythmen der kubanischen A-Cappella-Gruppe VOCAL SAMPLING und zauberhaften Melodien in fast vergessene Sprachen, des wohl renommiertesten weiblichen Vokal-Ensembles AQUABELLA, für tosenden Applaus und eine wahre Glücksflut sorgen. Denn „Glücksbringer“ haben sich die A-cappella-Kapitäne von VIVA VOCE auf die Fahnen geschrieben! Lachen, Gänsehaut, Begeisterung, melancholische Momente – und das stets auf allerhöchstem stimmlichen und unterhaltendem Niveau: dafür steht VIVA VOCE seit über 25 Jahren! Deutschlands charmanteste A-cappella-Band liefert Glücklichmacher am laufenden Band, denn David Lugert, Andreas Kuch, Bastian Hupfer und Heiko Benjes sind Garant für stimmgewaltige Musik, Humor und mitreißende Konzerte! Die sechsköpfige Latin-, Grammy prämierte-, kubanische A-cappella-Gruppe VOCAL SAMPLING muss man zu den außergewöhnlichsten Acts weltweit zählen. Ausschließlich mit Klängen aus Mund & Händen vermögen sie es das gesamte tonale Spektrum einer ausgewachsenen Salsa-Formation abzudecken. Es ist eine einzigartige Kunst, die diese Musiker beherrschen – ihr Timing ist tadellos, ihre Darbietung theatralisch & ihr Repertoire phantasievoll. Sie genießen gerade wegen ihrer Einzigartigkeit die ausgesprochene Achtung von Künstlern wie Bobby McFerrin, Peter Gabriel und Paul Simon. AQUABELLA singen in zwanzig Sprachen und sind international preisgekrönt. Auf mehr als 900 Konzerten begeisterten sie schon ihr Publikum im In- und Ausland. Das Berliner Ensemble hat sich mit traditioneller Vokalmusik aus der ganzen Welt ein einmaliges Repertoire angeeignet. Fasziniert studieren die Sängerinnen immer wieder neue Vokaltechniken ein, wie Obertongesang, Yodelling oder das Erzeugen von Schnalz- und Klicklauten. Die Wandlungsfähigkeit und der Farbenreichtum ihrer Stimmen kommen ihnen dabei genauso zugute wie der außerordentliche Tonumfang jedes Ensemblemitgliedes. Die gesamte A-cappella-Flotte der Stimmflut wird definitiv summendes Glück, traumhafte Melodien und nachhallende Fröhlichkeit in die Herzen der Zuschauer spülen!

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