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7. Sinfoniekonzert: Momentaufnahmen

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

Dirigent: Ainārs Rubiķis Solistin (Saxofon): Asya Fateyeva Niedersächsisches Staatsorchester Hannover Modest Mussorgski (1839–1881): Ouvertüre und Gopak zu Der Jahrmarkt von Sorotschinzy Alexander Glasunow (1865–1936): Konzert für Altsaxofon und Streichorchester op. 109 Modest Mussorgski: Bilder einer Ausstellung (Instrumentation: Maurice Ravel) Meisterhafte Programmmusik sind die Werke von Modest Mussorgski, in denen er mit Vorliebe in die russische Literatur- und Märchenwelt eintauchte und die herrlichsten Momentaufnahmen voll Fantasie, Innigkeit und Spannung zauberte. So auch in seiner Oper Der Jahrmarkt von Sorotschinzy, die er nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolai Gogol komponierte und in die er allerlei Volkslieder, komische Momente, Liebesverwicklungen, Gerüchte und Geschichten einarbeitete. Die klangfarbenfrohen Schilderungen des lebhaften Jahrmarktgeschehens sind in der schillernden Ouvertüre gleichermaßen wie im Gopak, einem ukrainischen Volkstanz, nachzuempfinden. Noch berühmter wurde Mussorgskis Zyklus Bilder einer Ausstellung, den er selbst nur für Klavier komponierte und der erst durch die Orchestrierung Maurice Ravels seinen Triumphzug durch die internationalen Konzertsäle antrat und die Zuhörer immer wieder in die geheimnisvollen Welten von Märchenfiguren, beeindruckenden Monumenten oder des Lebensalltags versetzt. So vertraut wie die Klänge der Bilder einer Ausstellung sind uns heute wohl auch die Klänge eines Saxofons, welches aus Jazz-, Soul- und Rockmusik nicht mehr wegzudenken ist. Als Soloinstrument in einem klassischen Konzert, wie dem 1934 komponierten Konzert für Altsaxofon und Streichorchester von Alexander Glasunow, haben es wohl die wenigsten gehört. Erst 1840 wurde das Instrument von seinem Namensgeber Adolphe Sax als in den tiefen Lagen voll und rund klingende Alternative zu den klassischen Holzblasinstrumenten entwickelt. Wunderbar präsentieren wird dies die 1990 in der Ukraine geborene Internationale Adolphe-Sax-Preisträgerin Asya Fateyeva, die mit zehn Jahren das Saxofon für sich entdeckte und sich als Botschafterin des bislang unterrepräsentierten klassischen Saxofonrepertoires versteht. Am Dirigentenpult unterstützt sie bei ihrer Mission der lettische Dirigent Ainārs Rubiķis, der zuletzt Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin war und in diesem Konzert erstmals zu Gast beim Niedersächsischen Staatsorchester ist. Einführung: 45 Minuten vor Beginn ca. 1 Stunde 20 Minuten, eine Pause Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
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8. Sinfoniekonzert: Lebensenergie

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

Dirigentin: Gemma New Solist (Klarinette): Sebastian Manz Niedersächsisches Staatsorchester Hannover Salina Fisher (*1993): Rainphase Aaron Copland (1900–1990): Konzert für Klarinette, Streicher, Harfe und Klavier Ludwig van Beethoven (1770–1827): Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 Woraus zieht man persönliche Energie? Was macht das Leben lebenswert? Der Einklang mit der Natur? Freiheit und Individualität? Kulturelle Verbundenheit? Drei sehr persönliche musikalische Entwürfe dazu stellt dieses Konzert vor. „Die Schönheit und das Chaos des Regens in Wellington haben mich inspiriert, musikalisch darauf zu reagieren. Rainphase greift Eigenschaften von Wasser als Regen auf: seine Form und Formlosigkeit, Transparenz und Dichte, Energie und Ruhe“, sagt die 30-jährige neuseeländische Komponistin Salina Fisher über ihr 2015 komponiertes Orchesterwerk, für welches sie ein Jahr später als bis dahin jüngste Preisträgerin mit dem neuseeländischen Preis für zeitgenössische Musik SOUNZ Contemporary Award ausgezeichnet wurde. Auf der Suche nach einem typischen amerikanischen Klang in der klassischen Musik war der aus New York stammende Komponist Aaron Copland Zeit seines Lebens. Sein von Benny Goodman in Auftrag gegebenes Klarinettenkonzert vereint darum ein klassisches Instrumentarium aus Soloklarinette, Streichern, Harfe und Klavier mit Jazzklängen. Aber auch wehmütige Klänge finden sich in diesem Konzert, möglicherweise Aufarbeitungen Coplands häufigen Erfahrungen von Ausgrenzung infolge seiner jüdischen Abstammung, kommunistischen Sympathien und seiner Homosexualität. Die Vielschichtigkeit des Konzertes wird der aus Hannover stammende und seit 2010 die Soloposition des SWR Symphonieorchesters Stuttgart innehabende Klarinettist Sebastian Manz herausarbeiten. Schaffensenergie aus Motivation zur Befreiung von Fremdbestimmung dürfte Ludwig van Beethoven bei der Komposition seiner 7. Sinfonie beflügelt haben. Als Apell zur Völkerbefreiung wurde diese Sinfonie mit ihrem stürmischen Finalsatz auch von Zeitgenossen verstanden, zumal sie unmittelbar nach der Völkerschlacht 1813 im Rahmen eines Benefizkonzertes für die gegen Napoleon Kämpfenden uraufgeführt wurde. Nicht zuletzt mit dieser sprühenden Sinfonie sorgt die beim Niedersächsischen Staatsorchester Hannover debütierende und ebenfalls aus Neuseeland stammende Dirigentin Gemma New für einen energetischen Abschluss dieser Konzertsaison. Einführung: 45 Minuten vor Beginn ca. 1 Stunde 30 Minuten, eine Pause Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
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8. Kammerkonzert

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

Dramaturgie: Birgit Spörl Niedersächsisches Staatsorchester Hannover Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Serenade Es-Dur KV 375 František Kramář (1759–1831): Partita c-Moll P IV:14 Ludwig van Beethoven (1770–1827): Sextett Es-Dur op. 71 Die Kammerkonzerte des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover wurden vor über 150 Jahren als Quartettabende des Konzertmeisters Joseph Joachim gegründet und bestehen als beliebte Konzertreihe bis heute. Auch 2023/24 spielen verschiedene Ensembles achtmal in der Spielzeit Kammermusik-Matineen mit selbst zusammengestellten Programmen. Die Kammerkonzerte finden im Vortragssaal des Landesmuseum Hannover statt – im anregenden Umfeld des WeltenMuseums mit Blick auf Maschpark und Neues Rathaus. Im Ticketpreis ist am Konzerttag der Eintritt ins Museum inkludiert. Das Museumscafé Schönwald’s lädt zur kulinarischen Pause ein.
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Rhapsody in Yellow: A Ping Pong Piano Battle

Schauspiel Hannover

KunstFestSpiele Herrenhausen Rhapsody in Yellow wurde ursprünglich vom steirischen herbst '22 und dem Singapore Art Museum in Auftrag gegeben, vom steirischen herbst '22 produziert und tourte 2023 zu den Berliner Festspielen. In einer Zeit wachsender Spannungen zwischen den Großmächten USA und China präsentiert Ming Wong eine virtuose musikalisch-filmische Performance. Auf der Bühne entspinnt sich ein wildes Klavier-Battle zwischen zwei Pianisten. Auf großer Leinwand wechseln Filmszenen von internationalen Klavierwettbewerben, historischen Konzertaufnahmen und rasanten Tischtennismatches. Rhapsody in Yellow entfacht ein audiovisuelles Feuerwerk: Auf der Bühne beginnt ein wildes Klavier-Duell zwischen zwei Pianisten, die sich in rasendem Tempo mit Passagen aus Gershwins Rhapsody in Blue und Chengzongs Yellow River Piano Concerto gegenseitig befeuern. Über den Köpfen der Pianisten remixt der bildene Künstler und Regisseur Ming Wong indes historisches Filmmaterial des berühmten Staatsbesuchs Richard Nixons bei Chinas kommunistischen Führer Mao Zedong, Archiv-Material aus internationalen Klavierwettbewerben, historische Konzertaufnahmen und rasante Tischtennismatches. In einer Zeit wachsender Spannungen zwischen den USA und China erleben wir hier, was in den 1970er Jahren als „Ping-Pong“-Diplomatie der beiden aufsteigenden Weltmächte USA und China bezeichnet wurde. Von Klassikern der Moderne, Popkultur, Sport und Fernsehen zu Panzern und Handelskriegen zeichnet Rhapsody in Yellow das unbeständige politische Gleichgewicht zwischen den Vereinigten Staaten und China nach, in einem Duett aus Zwietracht und Harmonie, Chaos und Glück, Humor und Pathos. Englisch mit deutschen Übertiteln ca. 1 Stunde 15 Minuten, keine Pause 18:45 Einführung mit Ming Wong und Ingo Metzmacher
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Musikalisches Café

Schauspiel Hannover

Eure Konzerte auf unserer Bühne! Im Ballhof Café könnt ihr mit eurer Band zum Tanz aufspielen oder auch unplugged ganz leise Töne anschlagen. Ob Schülerband oder Studentenkombo, ob erstes Konzert oder CD-Release, bei uns könnt ihr spielen! Musikalisches Café am 03.05.2024: Seelberg ist eine aufstrebende Alternative-Rockband aus Hannover, die sich durch ihre dynamische Musik, melodiösen Gesang und energiegeladene Bühnenpräsenz auszeichnet. Die Band wurde im Jahr 2015 von den Freund:innen Madeleine (Gesang), Ecki (Bass) und Marc (Schlagzeug) gegründet, die ihre Leidenschaft für Musik und ihre kreative Energie in einem gemeinsamen Projekt vereinten. Ende 2023 stieß Henning (Bass) hinzu. Die musikalische Reise von Seelberg begann mit dem Ziel, authentische und ehrliche Songs zu kreieren, die Spaß machen und mitreißen. Inspiriert von einer Vielzahl von Rock-Einflüssen, haben sie ihren eigenen unverwechselbaren Sound entwickelt, der von melancholischen Melodien bis hin zu kraftvollen Gitarrenriffs reicht. Seelberg veröffentlichte ihre erste EP The Final im Jahr 2017, die ihnen erste Anerkennung in der lokalen Musikszene einbrachte. Mit Songs wie Rise und On the run gelang es der Band, eine treue Fangemeinde aufzubauen und sich als feste Größe in der Hannoveraner Musiklandschaft zu etablieren. 2020 belegte Seelberg den zweiten Platz im Halbfinale des SPH Music Masters Contests. 2023 kehrte Seelberg mit der neuen Single Roar zurück. Musikalisches Café am 24.05.2024: Annelu ist eine Indie-Folk Musikerin aus Ohlstadt, in der Nähe von Murnau am Staffelsee, die seit 8 Jahren in Köln lebt. Nach dem Release ihrer Debut EP Enthusiastic und einiger Live-Shows, u.a. als Support von Jess Glynne und beim c/o pop Festival, veröffentlicht sie 2022 ihr Debüt Album s.th. to feel. Die Singles daraus laufen erstmals deutschlandweit im Radio, u.a. bei 1LIVE, bei BR Puls, MDR Sputnik und im Deutschlandfunk und Annelu spielt in dem Zuge neben diverser Festivals auch eine Support-Tour mit Cinemagraph. Im Frühjahr 2024 erscheint ihre neue EP Wild Dreams die sich musikalisch irgendwo zwischen Boygenius und The War On Drugs, zwischen Indie-Folk und Heartland Rock bewegt. Vier Songs, die eher nach Nashville als Köln klingen, die gemeinsam mit ihrer Band um Dominik Ehrl, Michael Röhrig, Kevin Wößner und Melissa Muther entstanden sind und deshalb besonders dafür gemacht sind, live gespielt zu werden. Musikalisches Café am 08.06.2024: Lucky Spades ist eine Rock-Coverband aus Hannover, die Songs von den 1970ern bis heute covern. Die Bandmitglieder sind international und multikulturell vereint, um das Rockgenre lebendig zu halten. Sie geben den alten Hits einen modernen Twist und schaffen so rockige Themensongs. Dadurch können Menschen aller Generationen bei ihren Auftritten mitfiebern und sich als Teil einer großen Familie fühlen. Lucky Spades definieren neu, was es bedeutet, zu rock and roll.
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How I Met Puccini - Giacomo und Gioachino

Scharoun Theater Wolfsburg

Quartett mit Klarinette (Letizia Elsa Maulà), Cello (Jean-Baptiste Schwebel), Kontrabass (Valen-tina Ciardelli) und Klavier (Stefano Teani) „How I Met Puccini - Giacomo und Gioachino“ ist ein musikalisches Projekt des New Phoenix En-sembles und Valentina Ciardelli, welches zwei der größten italienischen Komponisten gewidmet ist - anlässlich der Ernennung Pesaro, partnerschaftlich verbunden mit der Stadt Wolfsburg, zur italienischen Kulturhauptstadt 2024 und im Rahmen der Feierlichkeiten zum diesjährigen Italie-nischen Nationalfeiertag der Italienischen Konsularagentur Wolfsburg. Weltweit wird in diesem Jahr an den 100. Todestag des großen Maestro Giacomo Puccini erinnert, dessen Fähigkeit, eine magische und großartige Kunst zu schaffen, auch heute noch das Publikum in ihren Bann zieht. In seinen Opern wechseln sich intensives Drama und einfache Gefühle in ma-jestätischen Kulissen ab, alles getragen von einer Musik, die unverkennbar seine eigene ist. Besondere Anerkennung findet in diesem Jahr auch Gioachino Rossini, ebenfalls einer der erfolg-reichsten Komponisten der Musikgeschichte, dessen bis heute oft temperamentvolle Musik nichts von ihrer Wirkung eingebüßt hat. Er gilt als der bedeutendste Opernkomponist des Belcanto und somit zum berühmtesten Sohn der Stadt Pesaro, seinen Geburtsort. Die jungen und renommierten Mitglieder des New Phoenix Ensemble – Klarinette, Cello und Kla-vier – haben gemeinsam mit der etablierten Komponistin und Kontrabassistin Valentina Ciardelli ein innovatives Format definiert, welches beide Giganten zu einem künstlerischen Dialog einlädt und für die Zuhörer eine neuartige musikalische Erfahrung schafft. Puccinis Poesie und Rossinis Genius werden im Programm „How I Met Puccini - Giacomo und Gioachino“ an die moderne Sprache angepasst, ohne ihre Essenz zu verraten, mit dem Ziel sowohl Opernbegeisterte sowie junge Generationen an die Klassik heranzuführen. Die Italienische Konsularagentur freut sich, im Anschluss an das Konzert alle Gäste zu einem Glas Sekt einzuladen. Eine Veranstaltung der Italienischen Konsularagentur Wolfsburg in Kooperation mit dem Scharoun Theater Wolfsburg Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Wolfsburg und Volkswagen
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Klassik für Alle!

Scharoun Theater Wolfsburg

Moderation: Martin Weller Musikalische Leitung: Christian Fitzner Philharmonisches Kammerorchester Wernigerode Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36 Bedřich Smetana: „Die Moldau” (Sinfonische Dichtung Nr. 2 aus dem Zyklus „Mein Vaterland”) Arthur Honegger: „Pacific 231” In der Literatur wird Beethovens 2. Sinfonie (1803) und ihre Entstehung als ein wichtiges Zeugnis für die inneren Kämpfe Beethovens gewertet. Er komponierte das Werk, als seine beginnende Ertaubung deutlich wurde. Und es wird darüber hinaus ein Zusammenhang zum Heiligenstädter Testament vermutet, das Beethoven im Herbst 1802 geschrieben hat. „Die Moldau“ gilt als Meilenstein der Programmmusik. Darin zeichnet Bedřich Smetana den Lauf des gleichnamigen Flusses musikalisch nach, wodurch man als Zuhörer:in genau dem Flussverlauf von den Quellen bis zum finalen, breiten „Dahinfließen“ folgen kann. Mit seinem Werk „Pacific 231“ von 1923 gelang Arthur Honegger, einem der größten Komponisten des 20. Jahrhunderts, der internationale Durchbruch. Darin bringt er die sinnlich-physische Kraft und Geschwindigkeit, die Massivität und Unaufhaltsamkeit der Dampflock zum Ausdruck. Mit einem facettenreichen Programmrepertoire und jährlich über 100 Konzert-, Chor- und Opernaufführungen prägt das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode das städtische und regionale Musik- und Kulturleben. Eintritt: 10,– € auf allen Plätzen
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Staatsorchester Braunschweig und Maurice Steger: Kontraste

Scharoun Theater Wolfsburg

Staatsorchester Braunschweig Musikalische Leitung und Solist: Maurice Steger, Blockflöte Ralph Vaughan Williams: Fantasia on Theme of Thomas Tallis Georg Friedrich Händel: Concerto FDur für Altblockflöte und Streicher Samuel Barber: Adagio for Strings op. 11 Francesco Geminiani: Concerto per flauto dolce Nr. 11 nach der Corelli-Sonate op. 5 William Babell: Concerto Nr. 1 für Sopranblockflöte, 4 Violinen und b.c. Joseph Haydn: Hob.I:60 Symphonie in C-Dur („Il distratto“) Die „Fantasia on a Theme of Thomas Tallis“ ist ein 1910 in der Kathedrale von Gloucester uraufgeführtes einsätziges Werk für Streichorchester von Ralph Vaughan Williams über ein Thema des englischen Komponisten Thomas Tallis aus dem 16. Jahrhundert. Das „Adagio for Strings“ komponierte Barber 1936 während eines Studienaufenthalts am Wolfgangsee bei Salzburg. Die Uraufführung fand am 5. November 1938 unter Arturo Toscanini mit dem NBC Symphony Orchestra in New York statt. Das Werk gilt als Samuel Barbers populärste Komposition, wenngleich er selbst keinen Gefallen daran fand, weil er befürchtete, die Popularität dieses Werkes könnte sein weiteres kompositorisches Schaffen in den Schatten stellen. Haydns 60. Symphonie entstand ursprünglich als Begleitmusik für eine Komödie in fünf Akten, in der es um den im Titel erwähnten „geistesabwesenden“ Léandre geht. Ursprünglich wurde das Werk für die Bühne komponiert: Der erste Satz diente als Ouvertüre, die Sätze zwei bis fünf als Zwischenaktmusik, und der letzte als eine Art „Finale“ nach Ende des Theaterstücks. Konzerteinführung: 19:15 Uhr, Großer Saal (Martin Weller) Am Anschluss an das Konzert findet eine After-Show-Party im Foyer statt.
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14. Brunchkonzert: Händel in the Morning Vol. 2

Scharoun Theater Wolfsburg

Norddeutsche Barocksolisten Solistin: Milda Tubelytė, Mezzo-Sopran Solist: Josef Ziga, Violine Moderation: Martin Weller Ausschnitte aus Opern und Instrumentalwerken von Georg Friedrich Händel Milda Tubelytė stammt aus Litauen, wo sie 2005 ihre Gesangsausbildung an der Musik- und Theaterakademie Litauen begann, die sie 2010 an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg fortsetzte. Seit 2012 ist sie Ensemblemitglied am Staatstheater Braunschweig und stand hier u. a. als Cherubino in Mozarts „Le nozze di Figaro“, „Così fan tutte“ oder in Verdis „Rigoletto“ auf der Bühne. Der gefragte Solist, Kammermusiker und Instrumentalpädagoge Josef Ziga ist Preisträger nationaler und internationaler Violin-Wettbewerbe. Seit 1994 ist er Mitglied im Staatsorchester Braunschweig, seit 1997 als stellvertretender Konzertmeister. Die locker-informative Moderation übernimmt wieder der ehemalige Braunschweigische Orchesterdirektor Martin Weller, die Theatergastronomie sorgt thematisch passend für das leibliche Wohl. Die Karten sind aus organisatorischen Gründen nur im Vorverkauf erhältlich. Das Haus öffnet bereits um 10:30 Uhr. In der Zeit bis zum Beginn des Konzertes steht für die Konzertbesucher:innen schon ein Frühstücksbuffet bereit. Getränke sind im Preis nicht enthalten und müssen gesondert gezahlt werden.
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Sarah Maria Sun & Vanessa Porter: Yes, I will, Yes!

Scharoun Theater Wolfsburg

Mit Sarah Maria Sun (Sopran), Vanessa Porter (Schlagzeug), Axel Schäffler (Video) Komposition: Dieter Schnebel Sarah Maria Sun mit Dieter Schnebel. Eine Zusammenarbeit der Extraklasse Ein musikalisches Bühnenstück für Sopran und Schlagzeug über den Monolog der Molly am Ende des Romans „Ulysses“ nach James Joyce. Es handelt sich dabei um einen 80-seitigen Text ohne Punkt und Komma: die Nachtgedanken – und stark sexuellen Fantasien der Protagonistin. Sie werden teils gesprochen, teils virtuos gesanglich umgesetzt und interpretiert von der Sopranistin Sarah Maria Sun, der das Stück gewidmet ist. Die Begleitung besteht aus einem Schlagzeugpart (hauptsächlich Vibraphon) und andererseits aus einem Zuspiel einer zweiten Stimme (Sarah Maria Sun), zudem aus Hintergrundklängen synthetischer und stimmlicher Art. Das Stück ist ein Hymnus auf das Leben, bejahend wie es am Schluss heißt: „Yes, I Will, Yes!“ Sarah Maria Sun zählt zu den außergewöhnlichsten und weltweit führenden Interpretinnen der zeitgenössischen Musikszene. Ihre eindringliche schauspielerische und musikalische Interpretation beweist sie immer wieder in der Darstellung komplexer Frauenfiguren.
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Stimmflut 2024: Glücksbringer Reloaded

Scharoun Theater Wolfsburg

Vivo, Ansbach Mit: Viva Voce David Lugert, Bastian Hupfer, Heiko Benjes, Andreas Kuch Vocal Sampling: René Baños Pascual (Komposition, Arrangements, Lead & Backing Voices), Oscar Porro Jimenez (Bass), Reinaldo Sanler Maseda / Luis Alberto Alzaga Mora / Ruben Dario Perez Guerra (Lead & Backing Voices), Ramiro Alexander Pérez Guerra (Percussion-Stimme) und Aquabella Nadja Dehn, Anett Levander, Nina Rotner, Maria Tomaschke und Bettina Stäbert Die Stimmflut bricht auch 2024 wieder über Deutschland herein! Seit über 15 Jahren laden die A-cappella-Großmeister von VIVA VOCE herausragende Vokalakrobaten zu einer Nacht der Stimmen ein! Einen Konzertabend lang wird VIVA VOCE gemeinsam mit den mitreißenden Salsa-Rhythmen der kubanischen A-Cappella-Gruppe VOCAL SAMPLING und zauberhaften Melodien in fast vergessene Sprachen, des wohl renommiertesten weiblichen Vokal-Ensembles AQUABELLA, für tosenden Applaus und eine wahre Glücksflut sorgen. Denn „Glücksbringer“ haben sich die A-cappella-Kapitäne von VIVA VOCE auf die Fahnen geschrieben! Lachen, Gänsehaut, Begeisterung, melancholische Momente – und das stets auf allerhöchstem stimmlichen und unterhaltendem Niveau: dafür steht VIVA VOCE seit über 25 Jahren! Deutschlands charmanteste A-cappella-Band liefert Glücklichmacher am laufenden Band, denn David Lugert, Andreas Kuch, Bastian Hupfer und Heiko Benjes sind Garant für stimmgewaltige Musik, Humor und mitreißende Konzerte! Die sechsköpfige Latin-, Grammy prämierte-, kubanische A-cappella-Gruppe VOCAL SAMPLING muss man zu den außergewöhnlichsten Acts weltweit zählen. Ausschließlich mit Klängen aus Mund & Händen vermögen sie es das gesamte tonale Spektrum einer ausgewachsenen Salsa-Formation abzudecken. Es ist eine einzigartige Kunst, die diese Musiker beherrschen – ihr Timing ist tadellos, ihre Darbietung theatralisch & ihr Repertoire phantasievoll. Sie genießen gerade wegen ihrer Einzigartigkeit die ausgesprochene Achtung von Künstlern wie Bobby McFerrin, Peter Gabriel und Paul Simon. AQUABELLA singen in zwanzig Sprachen und sind international preisgekrönt. Auf mehr als 900 Konzerten begeisterten sie schon ihr Publikum im In- und Ausland. Das Berliner Ensemble hat sich mit traditioneller Vokalmusik aus der ganzen Welt ein einmaliges Repertoire angeeignet. Fasziniert studieren die Sängerinnen immer wieder neue Vokaltechniken ein, wie Obertongesang, Yodelling oder das Erzeugen von Schnalz- und Klicklauten. Die Wandlungsfähigkeit und der Farbenreichtum ihrer Stimmen kommen ihnen dabei genauso zugute wie der außerordentliche Tonumfang jedes Ensemblemitgliedes. Die gesamte A-cappella-Flotte der Stimmflut wird definitiv summendes Glück, traumhafte Melodien und nachhallende Fröhlichkeit in die Herzen der Zuschauer spülen!
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Sing Dela Sing

Schauspiel Hannover

Alle singen – all night long ist Programm: Vom ersten Moment bis zur letzten Note singen hunderte Leute im Publikum gemeinsam aktuelle Popsongs – von ABBA bis Avicii, von Peter Gabriel bis Peter Fox, von 7 Seconds bis 7 Years, von 1999 bis 2002. Die Texte gibt es liebevoll aufbereitet per Videoprojektion. Zwei, manchmal auch drei gefragte Popmusik-Profis begleiten das Ganze, und innerhalb weniger Minuten macht das gemeinsame Singen alle unendlich glücklich. Persönlicher und kollektiver als es im Chor, im Fußballstadion oder unter der Dusche je sein kann. Denn hier singen alle immer die Leadstimme. Achtung: Sing dela Sing findet im Stehen statt – denn im Sitzen kann man nicht gut singen. Weitere Information über Sing dela Sing und die Musiker sowie viele Bilder von den Veranstaltungen gibt es unter singdelasing.de.
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Von A nach PE

Schauspiel Hannover

Die Singer-Songwriterin Pe Werner präsentiert ihre Musik als kabarettistischen Liederabend und nimmt Sie mit auf ihre ganz persönliche Reise von A nach Pe. In diesem Konzertabend spinnt sie, zusammen mit ihrem kongenialen Begleiter Peter Grabinger am Flügel, ihre ebenso satirischen wie poetischen Texte und Melodien zu Gold. Spielerisch reiht die Songpoetin ihre Radiohits wie Kribbeln im Bauch an Chanson und Pop oder Swing und plaudert beherzt aus dem Nähkästchen.
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Musikalisches Café: Fluition

Schauspiel Hannover

Im Ballhof Café könnt ihr mit eurer Band zum Tanz aufspielen oder auch unplugged ganz leise Töne anschlagen. Ob Schülerband oder Studentenkombo, ob erstes Konzert oder CD-Release, bei uns könnt ihr spielen!
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Lura in Concert

Staatsoper Hannover

Der Sound der Kapverden live im Opernhaus Sie ist die bekannteste Musikerin der Kapverden: Die charismatische Sängerin Lura verbindet einen enorm tanzbaren, rhythmischen Sound mit tief berührenden Melodien. Mit der Grand Dame der kapverdischen Musik Cesária Évora stand sie auf der Bühne, der gemeinsam aufgenommene Song „Moda Bô“ wurde international ein Hit. Das 2023 erschienene neue Album Multicolor präsentierte die Sängerin mit der warmen, ausdrucksvollen Stimme bereits in ausverkauften Konzerten etwa im Coliseu in Lissabon und im Olympia in Paris. Angetrieben von ihrer dreiköpfigen Band (Gitarre, Bass, Drums) begeistert Lura auch in diesem Jahr bei ihren Konzerten damit, die vielfältigen kreolisch-portugiesisch-afrikanischen Einflüsse ihrer Lieder ins Heute zu transportieren, ohne dass dabei ihre musikalischen Wurzeln verloren gehen. Hier reinhören
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Night Songs

Staatsoper Hannover

Stimmkunst und Lebensmusik – Expert:innen führen durch die Nacht Die Stimme als Instrument, als körperliches Experimentierfeld, als Resonanzraum kultureller und historischer Einflüsse: Rund um den Globus wird gesungen, um Gefühle auszudrücken und das Unerzählbare zu erzählen. Claudia Pahl (Feinkost Lampe) und Martin Mutschler (Staatsoper Stuttgart) spielen und sinnieren mit Gästen über ihre liebsten Fundstücke. So entsteht ein Late Night-Podcast in 3D und Echtzeit – mehrsprachig, kraftvoll, intim. Moderation: Martin Mutschler / Claudia Pahl
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Götz Alsmann … bei Nacht …

Scharoun Theater Wolfsburg

…. sind erstens alle Katzen grau und ist zweitens der Mensch nicht gern alleine. Die Weisheiten der Sprichwörter und des Schlagers bleiben ewige Wahrheiten… Kein Wunder, dass Götz Alsmann auf seinem neuen Album sowie in seinem aktuellen Programm die Nacht zum Mittelpunkt des Abends macht. Oder den Abend zum Höhepunkt des Tages? Dazu greift er auf erlesene Preziosen der Schlagergeschichte zurück, auf melancholische wie humorvolle Glanzstücke von 1910 bis 1965 - und das tut er anders als alle anderen. Nicht umsonst gilt der Sänger und Pianist Götz Alsmann als der „König des deutschen Jazzschlagers“. Selbstredend wäre auch sein aktueller Parforceritt durch das Liederbuch wahrhaft klassischer Schlagermusik und die berückenden Rhythmen der Jazzgeschichte ohne sein legendäres Ensemble nicht denkbar! Die Götz Alsmann Band, die mit ihrem Chef auf ihren Tourneen die Welt gleich mehrfach umrundet hat, steht auch jetzt wieder für musikalische Top-Qualität und unermüdlichen Einsatz: Altfrid M. Sicking (Vibraphon, Xylophon und mehr) Ingo Senst (Kontrabass) Dominik Hahn (Schlagzeug) Markus Paßlick (Percussion) „Götz Alsmann … bei Nacht…“ – mehr als nur eine Gute-Nacht-Geschichte!
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Les Brünettes: 4

Scharoun Theater Wolfsburg

Les Brünettes, Hamburg Wir wissen es alle: an jeder Ecke lauern neue „Stars“. Umso schöner, dass sich vier junge und selbstbewusste Frauen auf ihren eigenen Weg gemacht haben, den es in dieser Form noch nicht gab: The female way of A-Cappella. Les Brünettes sind in ihrem neuen, 2020 produzierten Album „4“ ganz bei sich selbst angekommen: Zwölf Titel aus eigener Feder in drei verschiedenen Sprachen zwischen Pop, Jazz, Funk und Rap, die von Liebe, Geburtstagserfahrungen und Hashtags, Fragen nach Freiheit oder Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen handeln. Immerhin mussten sie sich in der männerdominierten Welt des A-Cappella durchsetzen und aufgrund mangelnder Notenliteratur für rein weibliche Gruppen von Beginn an eigene Arrangements und Songs schreiben. Dem 2010 gegründeten, preisgekrönten Ensemble geht es um das Einstehen für Werte, um die Verantwortung für unseren Planeten und darum, dass Humor manchmal einfach die beste Antwort ist. Es ist nicht nur die Virtuosität und Schönheit dieser vier Stimmen, jede für sich einzigartig und doch vollkommen im Zusammenklang, die die Zuhörer:innen beeindrucken. Von vier Persönlichkeiten und Temperamenten, die sich gerade wegen ihrer Unterschiedlichkeit so wunderbar ergänzen. Was entsteht, ist unterhaltsam, anziehend und magisch wie das Leben selbst – und sehr weiblich! Mit Juliette Brousset, Stephanie Neigel, Julia Pellegrini und Lisa Herbolzheimer
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Polska Orkiestra Sinfonia Iuventus und Anna Maria Staśkiewicz: Begegnung

Scharoun Theater Wolfsburg

Polska Orkiestra Sinfonia Iuventus In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Wolfsburg-Gifhorn Solistin: Anna Maria Staśkiewicz, Violine Musikalische Leitung: Norbert Twórczyński Mieczysław Karłowicz: Violinkonzert A-Dur op.8 Anton Bruckner: Sinfonie f-Moll WAB 99 Sein Violinkonzert A-Dur op. 8 schrieb Karlowicz für seinen mittlerweile weltberühmten einstigen Lehrer Stanislaw Barcewicz, dem es gewidmet ist. Das sehr virtuose und dankbare Werk wurde wahrscheinlich im Dezember 1902 vollendet. Stilistisch verbinden dieses wie auch seine anderen Werke neuere europäische Strömungen, zumal befruchtet von Richard Strauss, mit einem polnisch-nationalen Idiom. Konzerteinführung: 19:15 Uhr, großer Saal (Martin Weller)
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Harry Potter und der Zauberlehrling

Scharoun Theater Wolfsburg

Harztheater, Halberstadt Musikalische Leitung: Musikdirektor und Intendant Johannes Rieger Die inzwischen weltberühmte Musik der Harry-Potter-Filme wird in diesem Konzert in der vom Komponisten John William zusammengestellten Suite erklingen. Dabei liegt das eingängige Hauptthema in der klanglichen Darstellung der Zauberwelt. „Der Zauberlehrling“ von Paul Dukas ist ein Geniestreich. In seiner programmatischen Komposition zieht er alle klanglichen Register, um Goethes Ballade musikalisch eindrucksvoll in Szene zu setzen. Musikdirektor und Intendant Johannes Rieger führt die Schülerinnen und Schüler in gewohnt humorvoller Weise in die kompositorischen Besonderheiten der Werke ein. Dabei wird er vor allem auf die Instrumentation und die gedanklichen Verbindungen zum Text eingehen. Ab 6 Jahren, Dauer ca. 50 Minuten

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